von Julian Böer 16. Oktober 2019

Jeder kennt die Symptome einer Grippe. Die Nase läuft, ein Kratzen im Hals und meistens auch noch Fieber dazu. Na super, die Erkältung setzt ein und man fühlt sich schlapp.
Die meisten rennen jetzt zur Apotheke und kaufen sich Hustenstiller und Nasenspray. Oft auch werden richtige “Chemiehämmer” gekauft.

In den Grippezeiten machen die Apotheken und Pharmakonzerne Unmengen an Umsätzen mit Grippemedikamenten bis hin zu Grippeimpfungen. Allerdings muss man sagen, dass zunehmend auch zu natürlichen Grippe-Bekämpfern gesucht wird. Heute geht es darum, ob CBD bei einer eintretenden Grippe wirklich helfen kann.

Was ist eine Grippe überhaupt?

Um festzustellen, ob CBD wirklich gegen eine Grippe helfen kann sollten wir uns zuallererst die boshaften Viren unter die Lupe nehmen.

Grippe-Viren sind kleine mikroskopische Viren, die von einer Proteinschicht überzogen sind.

Die kleinen Teufelchen nutzen den Stoffwechsel und die Zellprozesse aus, um sich selbst sozusagen zu kopieren. Denn sie sind nicht in der Lage, wie unsere eigenen Körperzellen, sich zu vermehren. Das bedeutet, dass die Viren in unsere Zellen eindringen um sich daraus zu vermehren und in die DNA Prozesse einzudringen. Diesen Prozess nennt man Mitose.  

Es gibt jedoch Unterschiede in der Definition. Zum einen gibt eine eine Erkältung also einen Infekt und zum anderen gibt es die Grippe, die sogenannte Influenza. Eine Erkältung weist oft ähnliche Symptome wie eine echte Grippe auf, wird jedoch von anderen Viren ausgelöst. Wenn man eine Erkältung hat, hat man meistens kein Fieber und man muss sich nur schonen.

CBD besitzt hierbei nicht die Macht den Virus anzugreifen und zu zerstören, sondern es könnte die Symptome lindern oder sogar beheben.


Zu den typischen Symptomen zählen beispielsweise :

  • Fieber
  • Gliederschmerzen
  • Druck in den Nebenhöhlen
  • Kopfschmerzen
  • Entzündungen uvm.

Nun kommen wir aber mal zu der körperlichen Aktion auf den Virus. Sobald der Virus im Körper erkannt wird antwortet er mit einer entzündlichen Reaktion darauf. Diese verursacht dann die bekanntlichen Symptome (wie oben aufgezählt).

Während der Körper in diesem Zustand seine eigenen Endocannabinoide dafür verwendet die Immunantwort zu mildern, ist er nicht immer in der Lage den Entzündungsprozess zu kontrollieren. Hier kommen die exogen (von außen) zugeführten Cannabinoide wie CBD ins Spiel. Wenn man exogene Endocannabinoide zu sich nimmt unterstützen diese unser körpereigenes Endocannabinoid System extrem. Die Entzündungsreaktionen können gemildert werden und die Symptome können gelindert werden. (Prophylaktische CBD Einnahme). Eine ständige Einnahme von exogenen Endocannabinoiden macht also auch Sinn, wenn man noch gar keine Symptome hat, da das immunsystem gestärkt wird und entzündliche Reaktionen gelindert auftreten.

CBD erwies sich aufgrund mehrerer Studien als ein ausgezeichneter Kandidat um Symptome wie Entzündungen, Kopf- und vieler Arten von Schmerzen erfolgreich zu bekämpfen.

In der Northwestern University wurde eine Studie zur Schmerzhemmung mit CBD durchgeführt. Das Ergebnis war, dass CBD durch den CB1 Rezeptor aufgenommen wird und so Schmerzen wirklich hemmen kann. Durch die Wechselwirkung mit dem CB2 Rezeptor kam sogar zusätzlich noch raus, dass CBD auch entzündungshemmende Wirkungen aufweist.

Die University of Health führte ebenfalls eine Studie durch zum Thema Migräne und CBD. Dort wurde nachgewiesen, dass CBD genau in der Schmerzzone wirken kann, in der die Migräne verursacht wird. Dies geschieht insbesondere durch die Verringerung akuter Entzündungen in bestimmten Gewebebereichen, die häufig mit Migräne in Verbindung stehen. Diese Bereiche sind in der Regel dafür verantwortlich, solch migränetypische Schmerzempfindungen auszulösen. Durch CBD konnten Entzündungen in diesen Gewebebereichen reduziert werden, was eine Reduktion der daraus resultierenden Schmerzen zur Folge hat.

Fazit

Im Grund kann man sagen, dass CBD genutzt werden kann um Symptome einer Erkältung oder eines Grippalen Infekts zu lindern. Außerdem kann es zur Prävention dieser genutzt werden. Es bekämpft nicht nur die Entzündungen an sich, sondern auch die daraus resultierenden Schmerzen. Außerdem stellt es eine ausgezeichnete Hilfe für unser Endocannabinoidsystem dar, welches in Grippe- und Erkältungssituationen schwer ausgereizt ist.

Ich will hiermit nicht sagen, dass ihr sobald die Symptome auftreten nicht mehr zum Arzt gehen müsst. Der erste Ansprechpartner ist natürlich euer Arzt.

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Julian Böer
Julian Böer

Ich bin Julian und ich bin einer von den drei Geschäftsführern von InstaHaze. Ich schreibe leidenschaftlich Blogs, solange es um interessante Themen geht!:) Bei InstaHaze bin ich für den B2B Vertrieb und Online Marketing verantwortlich.



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