von Matthias Feil 12. September 2019

Autofahren ist für viele Leute der pure Stress. Laut einer Forsa-Umfrage aus dem Jahre 2016 flucht rund ein drittel aller Deutschen beim Autofahren. Bei vielen der „Schimpfenden“ bleibt das Fenster währenddessen geschlossen. Doch was bringt das schimpfen überhaupt, wenn es nichtmal jemand hört? Nur 4% der Befragten gaben an, dass sie nie am Steuer fluchen würden. 

Warum fluchen so viele Leute gerade im Auto?

Das Auto ist eine private Zone und trotzdem mitten in der Öffentlichkeit. Es bietet dem Fahrer eine Blase in der er seinen Ärger unmittelbar freien Lauf lassen kann. Fluchen und Schimpfwörter sind gesellschaftlich nicht gerne gesehen. "Ein solcher Tabubruch verstößt gegen die soziale Etikette, was in den meisten gesellschaftlichen Kreisen und Situationen dem eigenen Ansehen schadet", sagt der Psychologe Ralf Buchstaller von TÜV Nord. Wer flucht fühlt sich stärker. Eine körperliche Erklärung dafür gibt es nicht, es wird aber vermutet das dieser Effekt psychologischer Natur ist: Wer flucht, fühlt sich stärker und beflügelt damit wiederum seine physischen Kräfte. Je öfter man aber flucht, desto weniger physische Stärke gewinnt man dadurch. Der Effekt nutzt sich quasi ab.

Rücksichtslose Fahrer, Feierabendverkehr oder allgemein schlechter Verkehr und weitere Stressfaktoren des täglichen Lebens können starke Frustration in uns Auslösen. Viele Menschen lassen diesen negativen Emotionen dann beim Autofahren freien Lauf. Doch gerade beim Autofahren sollte man die Ruhe bewahren. Rücksichtslose Fahrmanöver und Unaufmerksamkeit können im Straßenverkehr auch schnell mal den Tod bedeuten. 

Wieso ist Autofahren stressig für so viele Menschen?

Zum einen sind einfach viel zu viele Leute in Straßenverkehr unterwegs, gerade zu den Stoßzeiten. Und wo mehr Menschen sind, da geht auch mehr schief. Es ist eben niemand perfekt. 

Hier sind ein paar Typische Beispiele, die zu Stress im Straßenverkehr führen:

  • Schimpfen über andere Autofahrer
  • Andere Autos daran hindern die Spur zu wechseln
  • Anderen Fahrern die eigene Frustration zeigen 
  • Dichtes auffahren 
  • riskante Überholmanöver 

Es ist Menschlich sich beim Autofahren auch mal aufzuregen. Jedoch sollte man lernen, seinen Frust nicht in gefährlichen Entscheidungen freien Lauf zu lassen. Du weist nie wie der andere Fahrer jetzt auf dein riskantes Überholmanöver oder dichtes Auffahren reagiert. Stress ist mittlerweile leider eine Volkskrankheit. Setzt man jetzt eine frustrierte oder gestresste Person ans Steuer eines Autos, kann das schnell in einem Desaster enden.

CBD eignet sich perfekt für Fahrer, die sich im Straßenverkehr nicht unter Kontrolle haben. 

CBD hilft mir also, einen kühlen Kopf zu bewahren?

Wenn wir mal ehrlich sind, hat sich jeder von uns schon mal beim Fahren eines Autos über irgendwas aufgeregt und dem Freien lauf gelassen. Aggressive und wütende Fahrer sieht man leider immer öfters. Wenn du jetzt selbst dazu veranlagt bist dich beim Fahren aufzuregen, oder du ein Opfer von aggressiven Fahrern bist, könnte CBD für dich in beiden fällen sehr interessant sein. 

In einer Studie von 2015 wurde herausgefunden, dass CBD eine sehr beruhigende, Stress- und Angsthemmende Wirkung auf den Menschen haben kann. Es gibt zahlreiche human-medizinische (Untersuchungen am Menschen) Studien die aussagen, dass CBD gegen Panikstörungen, Angststörungen, Stress, Impulsivität und vielen weiteren Problemen helfen kann. 

In anderen Worten: CBD hilft dir dabei, die Ruhe zu bewahren!

Wie hilft dir CBD dabei, entspannter an den Straßenverkehr ran zu gehen?

Es gibt zahlreiche Untersuchungen die ergeben haben, dass CBD „die Nerven beruhigt“ Doch wie genau löst CBD diese Entspannung aus? 

CBD wirkt an deinem Endocannabinoid-System (ECS). Dein ECS ist für viele verschiedene Körperfunktionen verantwortlich. Dazu gehören: Schlaf, Schmerzregulation, Stimmung, Erinnerungsvermögen und viele weitere, wichtige Funktionen. Die Wirkung die die meisten Menschen nach der Einnahme von CBD wahrnehmen, ist aber eine deutliche Stresslinderung.

CBD wird nachgesagt, das es mit deinem GABA-System interagiert. Das GABA-System ist eines der wichtigsten Systeme in deinem Körper. Es reduziert die Aktivitäten der Zellen in deinem Gehirn und zentralen Nervensystem was dafür sorgt, dass man ruhiger und gelassener wird. Es hilft dabei, Signale in deinem Kopf zu senden, die deinem Körper oder Kopf sagen, dass es Zeit ist etwas runter zu fahren und nicht mehr so aufgewühlt zu sein.

CBD wird nachgesagt, dass es in Harmonie mit deinen Neurotransmittern arbeitet. Das erklärt viele der positiven Effekte die man hört und von denen bereits auch einige erforscht worden sind. Die beruhigenden Effekte von Benzodiazepinen wie Diazepam, Xanax und weiteren Beruhigungsmitteln wirken auf eine ähnliche Art auf dein GABA-System. Jedoch können diese Medikamente im Gegensatz zu CBD eine starke Körperliche Abhängigkeit hervorrufen, die einer Heroinabhängigkeit gleichen kann. CBD gilt allgemein als nicht-suchterzeugend, was es unserer Meinung nach, in vielen Fällen zu einer besseren Alternative macht.

Wir halten es deshalb für sinnvoll immer eine Flasche CBD-Öl im Auto zu haben (aber Vorsicht: das Öl sollte vor Lichteinstrahlung und Hitze geschützt werden). CBD kann dir dabei helfen die Ruhe zu bewahren, wenn du dich im Straßenverkehr mal wieder aufregen solltest. Vergesse dabei aber nicht:

Jeder Mensch reagiert anders auf CBD. Wenn du Cannabidiol also noch nie genommen haben solltest, teste es erst ein paar mal bevor du dich damit ans Steuer setzt.

Cannabisöl gilt zwar als sicher, jedoch ist es sinnvoll erstmal heraus zu finden ob man nicht allergisch darauf reagiert. Außerdem erkennst du dann auch, ob es unerwünschte Nebenwirkungen auf dich hat. Bevor du ein CBD-Produkt verwendest solltest du ausserdem sicher stellen das das Produkt in Deutschland überhaupt zulässig ist und den Anteil von 0,2% THC nicht übersteigt. THC (Tetrahydrocannabinol) ist im Gegensatz zu CBD im Betäubungsmittelgesetz gelistet. Wer unerlaubt unter dem Einfluss von THC im Straßenverkehr teilnimmt, kann seinen Führerschein verlieren und muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.

Zum Thema CBD im Straßenverkehr haben wir dir hier auch nochmal einen Blogbeitrag. Dort findest du alle Informationen die du haben solltest um auf der sicheren Seite zu sein. 

Falls du mehr über das Thema CBD erfahren möchtest oder du dich gerne darüber austauschen wollen würdest, kannst du gerne in unsere Facebook-Gruppe kommen. Dort kannst du dich mit anderen Nutzern austauschen die vielleicht auch schon erfahrener mit der Einnahme sind. Dort kannst du dir wertvolle Tipps holen & dich einfach generell über das Thema austauschen. Wir freuen uns über jeden, der ein Teil der Facebook-Gruppe werden möchte!

Matthias Feil
Matthias Feil

Ich bin Matze, bei InstaHaze betreibe ich unseren gesamten Social-Media Auftritt. Auf Pinterest, Instagram und Facebook poste ich regelmäßig Beiträge für euch um euch auf dem Laufenden zu halten. Zuvor habe ich bereits mehrere Instagram Accounts aufgebaut und bin deshalb mittlerweile sehr Erfahren in diesem Bereich. Zusammen mit Passi und Juli führe ich die Firma InstaHaze.



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