von Matthias Feil 08. März 2020

Der täglich Stress und Druck nimmt von Tag zu Tag zu. Die Gesellschaft lebt immer schneller und niemand gibt mehr acht auf den anderen. Viele haben uns gefragt, ob CBD gegen Depressionen helfen kann. Ich möchte heute der Sache auf den Grund gehen.


Inhaltsverzeichnis:

  1. Was sind Depressionen?
  2. Wie entstehen Depressionen?
  3. Kann CBD gegen Depressionen helfen?
  4. Wie nehme ich das CBD Öl ein?
  5. Der Zusammenhang von Angst und Depressionen
  6. Häufig gestellte Fragen zu diesem Thema

Was sind Depressionen?

Depressionen und Angststörungen sind immer mehr verbreitete Krankheiten die das Leben des Betroffenen maßgeblich beeinträchtigen. Die Betroffenen können nicht mehr richtig arbeiten, ihr Sozialleben leidet darunter, sowie auch die allgemeine Gesundheit.

„Du fühlst dich mies, deine Laune ist scheiße und du hast keine Motivation mehr irgendwas anzupacken“

Viele Menschen mit Depressionen ziehen sich dann nach und nach immer mehr aus dem normalen Leben zurück. Soziale Kontakte, die einem eigentlich in solchen Phasen mit am besten helfen werden vernachlässigt. Man sieht immer öfter eher die negativen Seiten des Lebens und verliert sich dadurch nur noch mehr in diesem Karussell der Sorgen und Ängste.

Die meisten Menschen wenden sich dann logischerweise an ihren Arzt, der ihnen Medikamente dagegen verschreibt. An sich ist das auch nichts Schlechtes, jedoch können diese Medikamente teils böse Nebenwirkungen mit sich bringen. Diese sind unter anderem Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen/Schlaflosigkeit und Störungen in der Sexualität. Das schlimme an diesen Medikamenten ist, dass sie das Problem garnicht beheben. Sie bekämpfen nur die Symptome und sorgen dafür, dass man sich kurzfristig gut fühlt. Die Ursache hingegen wird man ohne eine Therapie oder an sich selbst zu arbeiten jedoch nur schwer beheben können. 

Stell dir mal dieses Beispiel vor:

Du bist mit ein paar Freunden am See. Ihr habt ein Boot dabei und schwimmt damit zur Mitte des See‘s. Plötzlich bemerkt ihr, dass ihr ein Loch in eurem Bot habt und es anfängt sich mit Wasser zu füllen. Zum Glück habt ihr 2 Eimer in eurem Bot mit denen ihr das Wasser zurück in den See schütten könnt. Blöderweise löst das nicht die Grundproblematik. Ihr schafft es zwar, dass Wasser (die Symptome/Depression) kurzfristig mit den Eimern (Antidepressiva) zu bekämpfen, die Ursache (also der Grund für die Depression) bleibt aber bestehen. 

Es ist gerade deswegen bei Depressionen unfassbar wichtig, in sich selbst rein zu hören und zu erkennen, was diese negativen Gefühle auslöst.

Symptome einer Depression

Wie entstehen Depressionen?

Eine Depression entsteht nicht wegen einem einzigen Auslöser. Meist häufen sich mehrere Faktoren an und daraus folgt eben die Krankheit. Das ist ein maßgeblicher Unterschied zu anderen Krankheiten, wie zum Beispiel einem gebrochenen Bein.

Es gibt zweierlei Seiten, von der eine Depression ausgelöst werden kann. Die psychosoziale Seite und die neurobiologische Seite.

Psychosoziale Seite:

  • Traumatische Erlebnisse
  • Verlusterlebnisse
  • Chronische Überlastung
  • Freudlosigkeit

Neurobiologische Seite:

  • Genetische Faktoren
  • Veränderung auf Stresshormone
  • Ungleichgewicht der Botenstoffe in Gehirnregionen

Wie du siehst sind dies zwei völlig unterschiedliche Fälle. Allerdings kann es eben auch aus beiden Fällen resultieren.

Kann CBD gegen Depressionen helfen?

CBD ist eines der über 113 Cannabinoide der Hanfpflanze. Die Cannabinoide kommen natürlich in der Hanfpflanze vor. Nur wenige stellen CBD chemisch her. Cannabidiol ist seinem „Bruder“ dem Tetrahydrocannabinol (kurz THC) sehr ähnlich. THC ist für eine berauschende Wirkung bekannt und erzeugt beim Konsum ein „High“ welches von euphorischen Gefühlen begleitet werden kann. 

CBD hat ganz andere Effekte als das allbekannte THC. Es löst keine berauschende Wirkung aus und sorgt beim Anwender eher für eine generelle Entspannung. Es soll aber viele weitere positive Effekte haben und laut Studien und Nutzererfahrungen bei vielen Krankheiten eine Hilfe sein.

Fakt: Es gibt bereits einige Studien zum Thema Depressionen und CBD.

Was macht CBD im Kopf?

Studien zeigen, dass CBD einen positiven Effekt auf die Symptome einer Depression oder Angststörung haben kann. Außerdem wurde rausgefunden, dass CBD Öl wesentlich weniger Nebenwirkungen verursachen kann, als konventionelle Medikamente.

Die Ergebnisse einer Studie aus dem Jahre 2014 zeigen auf, wieso CBD bei Depressionen einen positiven Effekt auf die Betroffenen haben könnte. Die Forscher haben rausgefunden, dass CBD mit den Serotoninrezeptoren im Gehirn interagiert und diese beeinflusst.

Serotonin (auch Glückshormon genannt) erfüllt einige wichtige Funktionen in unserem Körper. Es hat Einfluss auf das Wohlbefinden, die Stimmungslage und das Schlafverhalten. Die Stabilisierung oder Erhöhung des Serotoninspiegels ist ein wichtiger Grundpfeiler in der Behandlung von Depressionen.

Wie hilft CBD jetzt bei einer Depression?

Tierversuchen liefern Beweise die darauf schließen lassen, dass CBD erfolgreich gegen eine Depression eingesetzt werden könnte. Laut der oben genannten Studie wirkte CBD antidepressiv und angstlösend bei den Tieren. Eine kurz- oder langfristige Einnahme kann eine deutliche Stresslinderung ermöglichen. In bestimmten Tests wirkte Cannabidiol sogar antidepressiv.  

In einer weiteren Studie vom Jahr 2018 wurde rausgefunden, dass CBD in kurzer Zeit eine Antidepressive Wirkung haben kann. Viele der konventionellen Medikamente die gegen Depressionen eingesetzt werden hingegen, sind Spiegelmedikamente.

Spiegelmedikamente müssen erst über einen längeren Zeitraum (2-4 Wochen) eingenommen werden, bevor sie einen antidepressiven Effekt haben. Das bedeutet natürlich nicht, dass CBD immer besser als konventionelle Medikamente ist. Auch CBD braucht bei manchen Personen länger, bis sich Effekte einstimmen.

Und auch CBD wirkt nicht bei jedem gegen seine Probleme.

CBD gegen Depressionen

Wie nehme ich CBD ein?

Wichtig bevor man mit der Einnahme von CBD Öl startet ist:
Man sollte zum Arzt seines Vertrauens gehen und Ihn nach möglichen Wechselwirkungen mit bereits regelmäßig oder unregelmäßig eingenommenen Medikamenten fragen. Zusätzlich sollte man sicherstellen, dass man nicht allergisch gegen einen der Inhaltsstoffe des Öls ist. 

Zur Einnahme:

Du benutzt das erste mal CBD? Dann fang am besten mit 5% oder 10% CBD Öl an und taste dich Stück für Stück an die für dich passende Dosierung ran.

Zu Beginn empfiehlt es sich 2x täglich 2-3 Tropfen zu nehmen. Falls du nach einiger Zeit nichts davon merken solltest, kannst du auch langsam mit der Menge hoch gehen.

So findest du deine optimale Einnahmemenge. In unseren Fläschchen ist eine Pipette enthalten, tropfe dir damit einfach das Öl unter die Zunge und behalte es für 30-60 Sekunden dort.

So kannst du sicher sein, dass auch alle CannabinoideTerpene und Flavonoide optimal von deinem Körper aufgenommen werden und du die bestmögliche Wirkung erzielst.

Der Zusammenhang von Angst und Depressionen

Einige Menschen haben Versagensängste, die durch Familie, Freunde, Partner noch schlimmer werden können. Man schämt sich und hat eben Angst zu Versagen.

Hinzu kommt eine übermäßige Angst vor neuen Herausforderungen und Lebenssituationen, die von Außenstehenden in dieser Form nicht wahrgenommen wird.

Der Verlust des Arbeitsplatzes oder auch die Geburt eines Kindes können dafür sorgen, dass eine solche Angststörung schließlich in eine Depression mündet.

Häufige Symptome bei Depressionen:

  • Lustlosigkeit
  • Antriebslosigkeit
  • Angst
  • Kein Selbstwertgefühl
  • Freudlosigkeit
  • innere Leere

Tipp: Trau dich ruhig mal in den Spiegel zu schauen und zu sagen: "Ich mag dich"

Häufig gestellte Fragen zu diesem Thema

Wir sind wieder einmal am Ende angekommen. Ich möchte auch hier die offenen Fragen behandeln. Falls dir trotzdem noch die ein oder andere Frage einfällt, kannst du dich gerne per Mail oder im Livechat melden.

Welches CBD Öl bei Depressionen?

Diese Frage ist ziemlich schwer zu beantworten! Wenn man Neuling im Bereich CBD ist, sollte man sich immer langsam ran tasten. Egal was für eine Beschwerde man hat. Ich rate dir mit einem 5% oder 10% Hanfsamenöl zu starten. Passe die Dosierung dann nach deinem Gefühl an, bis du die gewünschte Wirkung erzielst.

Welche Wirkung haben die Tropfen?

CBD Öl wurde leider bis jetzt noch wenig erforscht, allerdings gibt es schon einige Studien, die besagen, dass CBD eine entspannende, entzündungshemmende und angstlösende Wirkung haben könnte. Finde es am besten für dich selbst heraus.

Hat CBD Öl Nebenwirkungen?

Ja, bei der Anwendung von CBD können Nebenwirkungen auftreten. Diese Fallen im Vergleich zu anderen Wirkstoffen deutlich geringer und ungefährlicher aus. Auch hierzu habe ich bereits einen ausführlichen Beitrag verfasst.

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Matthias Feil
Matthias Feil

Ich bin Matze, bei InstaHaze betreibe ich unseren gesamten Social-Media Auftritt. Auf Pinterest, Instagram und Facebook poste ich regelmäßig Beiträge für euch um euch auf dem Laufenden zu halten. Zuvor habe ich bereits mehrere Instagram Accounts aufgebaut und bin deshalb mittlerweile sehr Erfahren in diesem Bereich. Zusammen mit Passi und Juli führe ich die Firma InstaHaze.


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