von Julian Böer 08.February.2020

Heute wird es um ein sehr interessantes Thema gehen. Frauen haben eine höhere Anfälligkeit zur Abhängigkeit von Medikamenten. In erster Linie kann man das ganze der Biologie zu ordnen, da Frauen öfter gesundheitliche Beschwerden haben als Männer. Aber da gibt es noch mehr!

Frauen, die im Alltag unter viel Stress und Druck stehen neigen oft dazu Medikamente zu konsumieren, um den Tag besser zu überstehen. Wenn man unter diesen Bedingungen im Alltag leidet, kann sich das schnell auf die Gesundheit und auch die Psyche auswirken.

Natürlich ist uns allen schon lange bekannt, dass Stress und Druck sich negativ auf die gesundheit auswirkt. Laut einer Studie bekommen Frauen im Durchschnitt 22% mehr Arzneimittel verschrieben und nehmen 2- bis 3-mal so häufig Arzneien ein, die die Psyche beeinflussen.

Wie man sieht ist das schon eine ordentliche Zahl! CBD Öl kann hier eine Alternative sein!

Jüngere Frauen verwenden sehr häufig psychoaktive Arzneistoffe

Die Zahlen nehmen Jahr für Jahr immer weiter zu. Die Zahl des Medikamentenkonsums steigt stetig. Die Frauen sind ein auschlaggebender Faktor.

Die Anzahl der Frauen, bei denen ein kritischer Gebrauch psychoaktiver Arzneimittel erkannt wurde, ist zwischen den Jahren 2000 und 2015 um ganze 37,5% angestiegen. Darüber hinaus hat der Barmer GEK Arzneimittelreport schon im Jahr 2012 enthüllt, dass immer mehr Patientinnen die riskanten Medikamente mindestens einmal in der Woche einnehmen, statt nur hin und wieder.

Der Anteil der Patientinnen, die die Medikamente wöchentlich nehmen, ist von 20% auf 37% gestiegen – ein Anstieg von ganzen 85%.

Man sollte hier auch beachten, dass nicht nur die Zahl der Menschen steigt, die psychoaktive Medikamente nehmen, sondern auch die Häufigkeit des Konsums.

 

Mehr als eine Million Menschen sind abhängig von Beruhigungs- und Schlafmittel

Beruhigunsmittel oder Tranqilizier wirken, wie der Name schon sagt, angstlösend und beruhigend. Sie werden in verschiedene Gruppen unterteilt, darunter Benzodiazepine, Betablocker und Antidepressiva. Viele nehmen Benzodiazepine wie Nitrazepam, Triazolam, Flurazepam oder Temazepam auch wegen ihrer schlaffördernden Wirkung.

Natürlich sind diese Arzneimittel der schnelle Weg zur "Besserung". Allerdings sind die meisten sich nicht den Folgen bewusst.

Viele sehen hier keine Alternative. Wenn dann erst, wenn es zu spät ist. Es gibt einige pflanzliche Mittel, die man gegen die gleichen Beschwerden verwenden kann.

Gibt es Medikamente, die nicht für Frauen geeignet sind?

Jeder weiß, dass der männliche und weibliche Körper sich deutlich unterscheiden. Der Hauptgrund dafür sind die weiblichen Hormone. Der Hormonspiegel der Frauen schwankt, im Vergleich zu dem männlichen, sehr. Grund dafür ist der natürliche Zyklus oder eine Schwangerschaft.

Heute ist bekannt, dass die Erforschung von Arzneimittel-Wirkungen und -Nebenwirkungen bei Frauen schwieriger ist als bei Männern. Jahrzehntelang wurden Arzneimittelprüfungen jedoch nur an Männern gemacht. Der Grund dafür war, dass Pharmafirmen verhindern wollten, während der Untersuchungen ungeborene Kinder zu schädigen.

Heutzutage sind die Medikamente besser angepasst als früher, allerdings gibt es zu wenige Frauen, die an neuartigen Studien teilnehmen und somit die Anpassung der Medikamente nicht vorran geht.

Die Nebenwirkungen treten häufiger bei Frauen auf

Zum einen ist das durchschnittliche Körpergewicht bei Frauen niedriger als bei Männern. Somit kann es schneller zu einer Überdosis kommen. Zudem reagiert der weibliche Körper sensibler auf Körperveränderungen.

Wie bereits erwähnt, ist der Frauenanteil in Studien, in denen die Sicherheit von Medikamenten getestet wird, oft zu niedrig. Deshalb werden falsche Dosierungen und Nebenwirkungen bei Frauen oft zu spät bemerkt.

Das bedeutet, dass Frauen meistens erst bei Verkaufsstart eines neuen Medikaments ungewollt zum "Testkaninchen" werden.

Der Menstruationszyklus oder Hormonschwankungen können die Aufnahme von Medikamenten deutlich beeinflussen. Wie manche von euch sicher schon bemerkt haben können Verhütungsmittel, wie zum Beispiel die Pille, den Zyklus verzögern oder gar ganz aussetzen lassen.

Ist Cannabis hier also die bessere Alternative?

Natürlich besteht die Option, Cannabis als Alternative anzuwenden. Leider steckt in vielen Köpfen noch der Gedanke, dass Cannabis eine Droge sei und nicht für positive Effekte sorgt. Einige Ärzte sind zudem nicht gut genug informiert.

 

Was Cannabis-Präparate angeht, ist CBD Öl momentan der Superstar schlechthin. Das „legale Gras“ enthält kaum THC, dafür aber andere, nicht-psychoaktive Wirkstoffe der Hanfpflanze. Diese unterstützen den Körper und damit auch unser Wohlbefinden.

Warum sollte ich CBD Öl anwenden?

Von den mehr als 100 Wirkstoffen der Hanfpflanze C. sativa, genannt „Cannabinoiden“, ist Cannabidiol (CBD) das bekannteste.

Sehr oft wird es gegen Schmerzen und Angst angewendet, weshalb es von vielen als eine mögliche Alternative zu potentiell schädlichen Arzneimitteln angesehen wird. Zudem kommt es bei der Überwältigung von Sucht in den Einsatz.

Julian Böer
Julian Böer

Ich bin Julian und ich bin einer von den drei Geschäftsführern von InstaHaze. Ich schreibe leidenschaftlich Blogs, solange es um interessante Themen geht!:) Bei InstaHaze bin ich für den B2B Vertrieb und Online Marketing verantwortlich.


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