13. August 2019

Beim Kauf von CBD Hanföl gibt es viele Faktoren, auf die man achten sollte. Da der Markt ziemlich neu ist und sich nicht viele damit auskennen, ist es umso wichtiger sich richtig zu informieren. Heute behandeln wir die Unterschiede zwischen den Cannabisölen und worauf man beim Kauf achten sollte.

Was für Hanföle gibt es?

Es gibt auf dem Markt eine Vielzahl an Herstellern, die alle für ihre Produkte werben. Es gibt dabei viele Faktoren, was für eine Qualität das Öl hat. Beispielsweise ist gibt es mehrere Extraktionsverfahren, die schon über den Geschmack aussagen und über den Vitalwert. Außerdem gibt es Vollspektrum Öle und normale Hanföle.
Ein Vollspektrum Hanföl besitzt nicht nur das Cannabinoid CBD, sondern auch alle weiteren wichtigen Wirkstoffe der Hanfpflanze. Durch die Zusammenarbeit aller wichtigen Wirkstoffe der Pflanze, entsteht der sogenannte Entourage-Effekt.
Hersteller die kein Vollspektrum Öl verkaufen mischen das Öl meistens selbst zusammen. Das bedeutet, dass sie ein Trägeröl mit Isolat vermischen. So entsteht zwar auch CBD Öl, aber es hat meistens eine schlechte Qualität und wirkt nicht gut.

Was beinhaltet Cannabisöl?

Hanföl enthält viele wichtige Wikrstoffe, die der Körper braucht. Dazu zählen z.B. Omega 3 und 6 Fettsäuren, Terpene, usw. Durch das perfekte Zusammenspiel der Wirkstoffe bei Vollspektrum Hanfölen ist es im Bereich Öle der Spitzenreiter. Als essenzielle Fettsäuren bezeichnet man diejenigen Fettsäuren, die der menschliche Organismus nicht selbst herstellen kann und die daher mit der Nahrung aufgenommen werden müssen. Hanföl enthält insgesamt rund 450 verschiedene Wirkstoffe, mehr als 80 Prozent seiner Bestandteile sind ungesättigten Fettsäuren, die im Körper beispielsweise für den Transport von Sauerstoff verantwortlich sind. Hanföl hat viel Einfluss auf den Körper. Beispielsweise hilft es bei der Zellbildung, dem Stoffwechsel und dabei, das hormonelle Gleichgewicht zu halten. Natürlich gibt es noch viele weitere Einflüsse.

Hanföl enthält das perfekte Verhältnis von Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren. Im Hanföl besteht das günstige Verhätnis von 3:1, während Maiskeimöl eine Interaktion von 50:1, Sonnenblumenöl von 120:1 und Distelöl sogar von 150:1 aufweist. Die Samen von der Hanfpflanze enthalten aber vor allem auch wichtige Mineralien, Vitamine und Protein.

Als wäre das allein noch nicht genug, ist auch die Liste der weiteren Bestandteile von Hanföl erstaunlich: das für die grünliche Farbe verantwortliche Chlorophyll ist die lebensspendende Substanz, die Zellerneuerung überhaupt erst ermöglicht. Beta-Carotin ist wesentlich für das Immunsystem, die seltene, aber unverzichtbare Gamma-Linolensäure wirkt entzündungshemmend, und weil Hanf aus dem Vollen schöpft, enthält sein Öl auch noch einen herausragenden Vitaminanteil an E, B1 und B2, sowie die Mineralstoffe Phosphor, Kalium, Magnesium, Calcium, Eisen, Natrium, Mangan, Zink und Kupfer.

Anwendungsgebiete von CBD Hanföl

Seit dem der Mensch denken kann findet man Hanf in der täglichen Anwendung. In früheren Zeiten wurde Hanf schon zur Herstellung von Seilen, Kleidung, Nahrung oder für die Medizin verwendet. Natürlich darf man nicht vergessen, dass die berauschende Wirkung von THC auch verwendet wurde, um Rituale zu führen. Die Allgegenwärtigkeit dieser Pflanze erfüllte die Menschen mit höchstem Respekt gegenüber einem Geschenk der Götter an die Natur, als deren Teil sie sich verstanden. Fast in jeder Kultur auf der Welt wurde und wird Hanf als Nutzpflanze verwendet.

Bis ins frühe 20. Jahrhundert wurde der Anbau von Hanf gefördert, da die Einsatzgebiete riesig sind. Zigaretten mit betörendem Abgang wurden offen beworben und auch für den Pfeife schmauchenden Großvater gehörte der Hanf noch zum Alltag, dem keine besondere Beachtung geschenkt wurde, Hanfgebrauch war völlig normal. Mit dem Aufkommen der Kunststoffindustrie gingen perfide Kriminalisierungskampagnen der dahinter stehenden Lobbies einher, die sukzessive und erfolgreich das Naturprodukt Hanf vom Markt verdrängten. Leider findet man die "teuflische"Wirkung von Hanf noch heute in den Köpfen der Menschen. Dieses Denken ist von Grund auf falsch, da der Nutzen von Hanf in den Vordergrund gezogen werden sollte und nicht die berauschende Wirkung von THC.


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