von Julian Böer 06. November 2019

Der schlechte Ruf von Hanf ist weit verbreitet und schon fast fest in den Köpfen der Menschen eingebrannt. Die Bezeichnungen Cannabis, Marihuana oder Hanf werden meist negativ betrachtet. Wer die Pflanze verwendet wird gleich als Drogenkonsument in eine Schublade gesteckt. 
Dabei ist die heilende Wirkung von Hanf schon mehrmals bewiesen worden. Momentan passiert aber eine große Veränderung in der Branche. CBD, der Frischling in der Hanf-Branche, verbessert in großem Maße den Ruf von Hanf. Einige Menschen nutzen CBD bereits um verschiedene Beschwerden zu bekämpfen. Warum Hanf inzwischen doch einen besseren Ruf erlangt erfährst du in diesem Artikel.

Einstiegsdroge oder Fortschritt in der Medizin?

Man kann den schlechten Ruf nun auf viele Dinge schieben. Die meisten denken, dass das Verbot wegen dem "Missbrauch" von Hanf eintrat. Das ist jedoch nicht ganz richtig. Wer die Geschichte der Hanfpflanze mal ein wenig genauer unter die Lupe nimmt, kann klar erkennen, dass die Cannabis wegen der Industrie verboten wurde. Wie man es eben kennt geht es nur um Geld und Macht. Der tatsächliche Nutzen wird vollkommen verdeckt.

Ein nicht unbedeutender Schritt in die richtige Richtung wurde bereits getan, indem diverse Inhaltsstoffe der Cannabispflanze, genauer betrachtet wurden. Inzwischen steht also nicht mehr nur das verbotene und illegale THC im Mittelpunkt, sondern die anderen Cannabinoide der Pflanze. Und diese sind alles andere als psychoaktiv oder illegal, vielmehr weisen sie besondere Fähigkeiten auf, die der Gesundheit dienlich sind. So etwa das derzeit in aller Munde verwendete CBD, das Cannabidiol, der Antagonist des THC. CBD ist alleinstehend nahezu frei von sämtlichen Vorurteilen und es ist unumstritten, dass hiervon keine Gefahr ausgehen kann. Im Gegenteil.

CBD kann ohne Hanf nicht hergestellt werden

Immer mehr Menschen setzen ihre Stimme für die Legalisierung von Cannabis ein. Es wurde bereits schon mehre Male bewiesen, dass Hanf keine Einstiegsdroge ist. Sonst müsste man Alkohol wohl eher verbieten...
In einigen Ländern wurde die Legalisierung schon durchgesetzt - mit Erfolg. In Deutschland und Österreich wird dies wohl ein schwierigeres Unterfangen. Allerdings wurde die Pflanze weiter unter die Lupe genommen, um die Inhaltsstoffe und deren Wirkung besser zu erforschen. Dadurch wurden Teile der Hanfpflanze legalisiert. Einer davon ist CBD.

Das CBD interagiert mit dem körpereigenen Endocannabinoid System. Mehrere Studien weisen schon auf heilende Wirkungen hin. Auch die Anwender sprechen von einer positiven Wirkung. Die Medizin setzt CBD bereits bei Epilepsie- oder Krebserkrankten Menschen ein. Und das, ob man es glaubt oder nicht, mit riesem Erfolg.

Wird der gute Ruf wieder hergestellt?

Hanf hat der Politik und der Gesellschaft den schlechten Ruf zu verdanken. Die "gefährliche" Einstiegsdroge. Wer sich ein bisschen informiert weiß, dass noch kein einziger Mensch durch die Wirkung von Cannabis gestorben ist. Selbst Menschen die wissen, dass Cannabis nicht schlecht ist, möchten nicht mit diesem Wort in Verbindung gebracht werden. Eine Tatsache, die mehr gefühlt, als wirklich Existent ist. Eine solide Forschung, positiv ehrliche Berichterstattungen und mehr Informationen werden jedoch die Zukunft des Hanfs verändern. So ist Hanf nicht nur zur Gewinnung von CBD wichtig, sondern auch ein potenzieller nachwachsender Rohstoff. Wie man erkennen kann ist es schwer einen schlechten Ruf wieder zu verbessern. Doch Hanf rückt immer weiter in den Fokus. Die Wirkung von CBD wird den Spieß drehen.

Was kann CBD?

CBD wirkt an unserem Körpereigenen Endocannabinoidsystem (kurz ECS). Jeder Mensch (sogar Hunde und Katzen) haben ein ECS, dass aus CB1 und CB2 Rezeptoren besteht. Diese Rezeptoren befinden sich in unserem ganzen Körper entlang unseres zentralen Nervensystems. Sie regulieren unsere Stimmung, unseren Schlaf, sind bei Entzündungen aktiv und regeln auch unser Schmerzverhalten.

Durch diese Wirkungsweise kann man sich selbst ableiten, wo CBD überall helfen könnte. Unsere Kunden berichten von einer positiven Wirkung bei z.B. Migräne, Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Entspannung,...

CBD Hanfsamenöl ausprobieren?

Um kurz ein paar Dinge klar zu stellen. CBD wirkt nicht psychoaktiv und macht NICHT "high". Außerdem ist es völlig legal und man kann es frei anwenden. Wenn du CBD Hanfsamenöl ausprobieren möchtest, informiere dich am besten erst über die Produkte. Dazu kannst du dich auch gerne an unseren Live Chat wenden. Du solltest stets darauf achten, dass du ein Vollspektrum Produkt kaufst. Wie du sicher schon bemerkt hast, gibt es die CBD Öle in verschiedenen Dosierungen (5%-25%).
Wir empfehlen am Anfang eine kleine Dosierung zu testen und dann langsam zu steigern.

Julian Böer
Julian Böer

Ich bin Julian und ich bin einer von den drei Geschäftsführern von InstaHaze. Ich schreibe leidenschaftlich Blogs, solange es um interessante Themen geht!:) Bei InstaHaze bin ich für den B2B Vertrieb und Online Marketing verantwortlich.



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