von Pascal Peglow 03. Oktober 2019

Durch den stetig ansteigenden Fokus der Forschung und der Gesellschaft auf das Cannabinoid CBD. So gibt es gerade in letzter Zeit zunehmend mehr Studien zu diesem immer noch recht unbekannten Helfer. Mittlerweile gibt es sogar Humanstudien (Studien an Menschen) zu seiner Wirkung auf den menschlichen Blutdruck.

Diese bekannte Volkskrankheit ist zwar fast jedem geläufig, allerdings ist den meisten nicht bewusst, wie viele wirklich daran leiden und wie gefährlich das sein kann. Gerade jüngere Patienten unterschätzen dies oft, was langfristig natürlich zu größeren Problemen führen kann. Inwieweit kann Cannabidiol bei diesem Problem helfen?

Die entspannende Komponente von CBD

Für den Blutdruck-senkenden Einfluss von CBD ist speziell die entspannende und beruhigende Komponente verantwortlich. Im übrigen ist vielen absolut nicht bewusst, wie viele Menschen wirklich an einem Problem mit Bluthochdruck leiden (Fachbegriff übrigens Hypertonie).

Wenn man den Aussagen der deutschen Hochdruckliga glauben schenkt ist ein großer Teil der Bevölkerung betroffen. Genauer gesagt sind es 20-30 Millionen deutsche. Im übrigen behandeln 90% der Patienten ihre Erkrankung medikamentös. Diese zahlen sind meiner Meinung nach mehr als bedenklich. Man muss sich das einfach mal vor Augen führen: jeder 3. bis 4. Deutsche hat mit hoher Wahrscheinlichkeit Probleme mit Bluthochdruck und nimmt dauerhaft Medikamente um das zu behandeln. 

Was ist Bluthochdruck überhaupt? 

Um Bluthochdruck zu verstehen muss man wissen, dass man die vom Herzen "gepresste" Menge an Blut pro Minute messen kann. Dabei ist die Weite der Gefäße für den Widerstand des Blutdrucks entscheidend. Dabei ist auch das Nervensystem und der Hormonhaushalt an den unzähligen Vorgängen im Herzen beteiligt. Bluthochdruck ist also eine Krankheit die mit dem Herzen zu tun hat.

Die Linke Herzkammer pumpt Blut aus dem Herzen heraus, welches sich dann in den Gefäßen des Körpers verteilt. Bei diesem Vorgang findet der systolische Blutdruck statt. Im Gegenzug dazu findet der diastolische Blutdruck statt. Diese beiden Werte sind Messbar und die meisten kennen sie. Das sind die beiden Werte bei einer Blutdruckmessung, wobei ein gesunder Blutdruck laut der Weltgesundheitsorganisation 140 zu 90 ist.

Cannabinoide und der Blutdruck

Gerade zu THC gibt es bereits mehrere Studien im Bereich der Blutdruckforschung. Eine davon fand zum Beispiel an Ratten statt. Dabei hat die Einnahme von THC auch zu einer wesentlichen Senkung des Blutdruckes geführt. Eine Lösung ist das trotzdem nicht, da der Blutdruck nach kurzer Zeit wieder sehr stark anstieg. Dies erklärt aber den Dämmrigen und Schläfrigen Zustand, den wir durch THC bekommen. 

Cannabidiol (CBD) wurde zur Blutdruckforschung bereits an Menschen getestet. Dabei erhielten die Probanden eine relativ hohe Dosis von 600 Milligramm pro Person und wurden anschließend Stress ausgesetzt in dieser Studie konnte man feststellen, dass der Blutdruck abfiel und auch während der Ruhephase nicht mehr anstieg. Es kann also helfen, den Blutdruck nachhaltig zu senken.

Bevor du allerdings überlegst, CBD ergänzend zu deinen Blutdruckmedikamenten einzunehmen oder diese gar ganz zu ersetzen suche bitte einen Arzt auf und bespreche mit ihm deinen Plan. 

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Pascal Peglow
Pascal Peglow

Pascal ist in einer der Gesellschafter von InstaHaze. Seine Aufgabenbereiche sind die Technische Umsetzung und das Design von InstaHaze. Zuvor hat er sich viel mit Online-Marketing befasst und über ein Jahr hinweg erfolgreich die Facebook Werbeanzeigen für verschiedene Unternehmen geschalten und somit im Online-Marketing Erfahrungen gesammelt.



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