von Pascal Peglow 08. Juli 2019

CBD kann das Wachstum von Krebszellen verhindern

Viele Menschen sprechen zur Zeit über CBD und die Einsatzmöglichkeiten bei Krebs. Es wurden dazu einige Studien und Versuche an Tieren durchgeführt, die zeigen, dass CBD wirklich hilfreich sein könnte bei der Behandlung von Krebs.

Cannabidiol ist ein Wirkstoff der Hanfpflanze

Bisherige Untersuchungen zeigten, dass Cannabidiol unter anderem das Wachstum von Leukämie-Zellen, Gebärmutterhals-, Brust- und Prostatakrebszellen hemmen kann. Man muss hier bei unbedingt beachten, dass die Studien bisher nur an Tieren durchgeführt wurden. Somit besteht leider noch wenig Aussagekraft bei der Anwendung bei Menschen.

Interessant sind die Wirkungen von Cannabidiol auf Krebszellen des Nervensystems. Hierbei seien die Versuche mit Neuroblastom-Zellen erwähnt. Beim Neuroblastom handelt es sich um eine häufige Krebserkrankung im Kindesalter.[5] Auch beim häufigsten bösartigen Hirntumor, dem sogenannten Glioblastom, könnte Cannabidiol hilfreich sein.

Im Jahre 2018 wurde eine Studie durchgeführt, in der Patienten synthetisches CBD konsumieren. Es gab einige gute Anzeichen. Teilgenommen haben unter anderem Patienten mit Brustkrebs und Glioblastomen. In einzelnen Fällen konnte eine gute Wirkung von CBD auf die Krebserkrankung festgestellt werden. Die Autoren der Studie schließen:

Cannabidiol ist ein potentieller Kandidat für die Therapie vor allem von Patienten mit Brustkrebs oder Glioblastomen. Besonders dann, wenn konventionelle Therapie erfolglos blieben. Wichtig: CBD ist bei Brustkrebs und Glioblastomen und allen anderen Krebsformen keine Alternative zur herkömmlichen Krebstherapie. Weitere Studien, die den Effekt von CBD auf Krebspatienten untersuchen, sind wünschenswert, um die Wirkung von CBD als potentielles Krebsmedikament besser zu beurteilen.

Details über diese Studie finden Sie hier. Ebenfalls interessant ist die gut dokumentierte Fallstudie eines 80-Jährigen. Bei ihm stellen sich seine behandelnden Ärzte die Frage, ob er seinen Lungenkrebs mit CBD geheilt hat. Die möglichen Wirkungen von CBD bei Eierstockkrebs besprechen wir in einem anderen Artikel.

Vorteile von CBD im Kampf gegen Krebs

Der Kampf gegen Krebs ist schlimm und wird mit immer besseren Technologien und Therapien behandelt. Die Chemotherapie ist eine bewährte Therapieart, die Krebszellen abtötet und die Bildung neuer Krebszellen verhindern kann. Allerdings geht es den Patienten nicht sehr gut in der Zeit. Ein weiterer Punkt ist die Schmerzlinderung, die kaum möglich ist. Heute geht es darum, wie CBD im Kampf gegen Krebs helfen kann.

CBD hat noch keine vollständig nachgewiesene Wirkung, jedoch gibt es viele Studien und Untersuchungen, die dafür sprechen, dass CBD bei Krebspatienten hilft. 

Die Wirkung von CBD

CBD ist der Hauptbestandteil von CBD-Hanföl. Die Hanfpflanze enthält mehr als 60 verschiedene Stoffe, die nachgewiesen der Gesundheit etwas Gutes tun! Unter anderem enthält die Pflanze auch THC, die als psychoaktive Droge bekannt ist. CBD wirkt ganz anders und vor allem nicht psychoaktiv.

Schon in der Vergangenheit wurde die Hanfpflanze als Wunderpflanze verwendet. Kleidung, Seile, Nahrung und Medizin wurden aus der Pflanze hergestellt. Die heilende Wirkung ist einzigartig und das rein naturell.

Cannabinoide

Cannabinoide sind Bestandteile der Hanfpflanze und sind die wichtigsten Stoffe bei der Wirkung. Sie machen den tollen heilenden Effekt der Pflanze aus.

Es gibt zwei Hauptbestandteile der Marihuana Pflanze. Zum einen den psychoaktiven Stoff THC, der berauschend wirkt und "High" macht. Das andere Cannabiniod CBD wirkt nicht berauschend und löst die effektive Wirkung aus, die uns besser Schlafen lässt, Entspannen, und so weiter.

Cannabinoide haben eine heilende Wirkung. CBD, das aus der Hanfpflanze stammt, wird von Menschen mit einer Vielzahl von Beschwerden verwendet. Trotz der Assoziation von CBD mit Marihuana verursacht CBD keine halluzinogenen Effekte.

CBD kann die Symptome einer Chemo reduzieren

Meistens sind die Schmerzen selbst nicht von der Krebserkrankung ausgelöst, sondern eher durch die Therapien, die durchgeführt werden, um den Krebs zu bekämpfen. Eine Chemotherapie ist wirklich schlimm und nichts für einen schwachen Geist.

Die Therapie tötet nicht nur die erkrankten Zellen ab, sondern auch gesunde Zellen. Das schädigt den Körper über längeren Zeitraum. Den Patienten geht es meistens schlecht und es können schwere Erkrankungen auftreten, auch wenn der Krebs geheilt wird.

Schlaflosigkeit, Schmerzen, Übelkeit und Appetitlosigkeit sind nicht selten bei einer Chemotherapie.

CBD lindert die Symptome

Laut einer Studie des British Journal of Clinical Pharmacology im Jahr 2013 kann CBD bei Krebs Wunder wirken. Es ist ein anxiolytisches, krampflösendes, entzündungshemmendes, anti-emetisches, antioxidatives und antipsychotisches Mittel. Die Rezeptoren im menschlichen Gehirn können bestimmte Stoffe besser aufnehmen und andere schlechter. Das Cannabiniod CBD zählt zu den Stoffen, die besser aufgenommen werden können. So sprechen diese direkt an und die vollständige Wirkung kann eintreten.

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Pascal Peglow
Pascal Peglow

Pascal ist in einer der Gesellschafter von InstaHaze. Seine Aufgabenbereiche sind die Technische Umsetzung und das Design von InstaHaze. Zuvor hat er sich viel mit Online-Marketing befasst und über ein Jahr hinweg erfolgreich die Facebook Werbeanzeigen für verschiedene Unternehmen geschalten und somit im Online-Marketing Erfahrungen gesammelt.



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