von Matthias Feil 29. Juli 2019

Kennst du das? - Plötzlich fängt dein Herz an zu rasen, deine Atmung wird flacher und du bekommst den Eindruck kaum mehr Luft zu bekommen. Im selben Moment fühlt es sich so an, als würde jemand dich auf die fieseste Art und Weise erschrecken während du gefühlsmäßig gleichzeitig in einer Achterbahn sitzt. Du sagst zu dir: wann hört das endlich auf? Hoffentlich kippe ich nicht gleich um... 

Erkannt? Richtig! Wir reden von einer Panikattacke. 

Wen betrifft es?

Derzeit leiden in Deutschland laut öffentlichen Informationen rund 15% der Bevölkerung an einer Angststörung. Bei diesen Zahlen kann man durchaus von einer Volkskrankheit sprechen. Die Angst ist eines der zentralsten Gefühle des Menschen und viele wissen nicht mehr damit umzugehen. Bei manchen reicht allein der Gedanke an eine Situation die ihnen Angst bereiten könnte, um vor lauter Angst das Haus nicht mehr zu verlassen zu können. Die Angst hat sie voll im Griff.

Behandlungsmethoden:

Die Betroffenen sind teils auf starke Medikamente wie Benzodiazepine (z.B. Lorazepam) oder andere Beruhigungsmittel angewiesen. Zwar können Medikamente wie Lorazepam super gegen eine Panikattacke oder weitere Angststörungen helfen, erzeugen aber über längeren Zeitraum der täglichen Einnahme eine starke körperliche Abhängigkeit. Die Symptome beim Absetzen von Beruhigungsmitteln wie Lorazepam (Tavor) können von der Stärke her vergleichbar mit einem mittleren oder stärkeren Drogenentzug sein, sofern das Absetzen nicht Ärztlich begleitet wird. Klar werden gegen Angst und Panikstörungen auch weitaus weniger bedenkliche Mittel eingesetzt. Viele dieser Medikamente helfen den Betroffenen auch sehr gut gegen ihre Beschwerden. Wir wollen die Einnahme von Medikamenten in solchen Fällen auch garnicht schlecht reden! Uns liegt es nur am Herzen, auch auf alternative Möglichkeiten hin zu weisen.

CBD als Alternative:

Cannabisöl mit dem Wirkstoff CBD kann durch seine Antipsychotische und Beruhigende Wirkung ein echtes Wundermittel in der Anwendung bei Angst und Panikstörungen sein. Viele Anwender von Hanföl sprechen über ihre äußerst positiven Erfahrungen die sie mit CBD bei der Bekämpfung ihrer Angststörung haben.

Einer wissenschaftlichen Studie nach löst CBD einen Prozess im Körper aus, der dazu führt, dass ganz bestimmte Rezeptoren angesprochen werden. Von speziell diesen weiß man, dass sie Angstzustände regulieren können. Somit sind die positiven Berichte der Anwender sogar wissenschaftlich bestätigt.

Eine weiteren Studie aus Brasilien bestätigt das auch nochmal. Die Studie bestand aus 2 Gruppen. Die eine Gruppe bekam CBD, die andere ein Placebo. Natürlich dachten alle, dass sie CBD genommen hatten. Die Teilnehmer die CBD bekommen hatten, berichteten über eine deutliche Besserung ihrer Angstgefühle. Die Wissenschaftler prüften die Bemerkungen durch diverse Gehirnscans die z.B Blutflussmuster des Gehirns aufzeigen. Anhand der Tests konnte eindeutig festgestellt werden das das CBD einen deutlichen Rückgang der Angstgefühle ermöglichen kann. 

Falls du mehr über das Thema CBD erfahren möchtest oder du dich gerne darüber austauschen wollen würdest, kannst du gerne in unsere Facebook-Gruppe kommen. Dort kannst du dich mit anderen Nutzern austauschen die vielleicht auch schon erfahrener mit der Einnahme sind. Dort kannst du dir wertvolle Tipps holen & dich einfach generell über das Thema austauschen. Wir freuen uns über jeden, der ein Teil der Facebook-Gruppe werden möchte!

Matthias Feil
Matthias Feil

Ich bin Matze, bei InstaHaze betreibe ich unseren gesamten Social-Media Auftritt. Auf Pinterest, Instagram und Facebook poste ich regelmäßig Beiträge für euch um euch auf dem Laufenden zu halten. Zuvor habe ich bereits mehrere Instagram Accounts aufgebaut und bin deshalb mittlerweile sehr Erfahren in diesem Bereich. Zusammen mit Passi und Juli führe ich die Firma InstaHaze.



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