Wie Dosiere ich CBD?

CBD kann schon bei einer Dosis von 10 - 40 mg wirksam sein. In Einzelfällen wurde sogar schon eine Dosis von bis zu 800mg angewendet. Da CBD bei so vielen Krankheitsbildern eingesetzt werden kann, ist es schwierig dazu eine allgemeine Einnahmeempfehlung zu verfassen. Es empfiehlt sich aber, mit einer möglichst niedrigen Dosis zu starten und sich dann an die optimal wirksame Dosis heran zu tasten.
Es ist immer von Vorteil die niedrigste wirksame Menge zu nehmen, die aber möglichst alle zu behandelnden Symptome abschwächt oder beseitigt. So „verschwendet“ man zum einen nichts, und zum anderen geht man eher möglichen Begleiterscheinungen oder Nebenwirkungen aus dem Weg. Es sind zwar im niedrigen Dosierungsbereich kaum bis keine Nebenwirkungen bekannt, jedoch funktioniert jeder Stoffwechsel nochmal ein bisschen verschieden.  

Während bei Schlafstörungen welche z.B durch Gedankenkreisen ausgelöst werden, schon niedrige Dosen wie z.B 1-5 Tropfen einen positiven Effekt auf das Einschlaf-Verhalten haben können, sind bei der Behandlung von starken Krankheiten wie Epilepsie hohe Dosen von 1000mg CBD nicht unüblich. 


Hinweis:

Wichtig bevor du mit der Einnahme von CBD Öl startest ist: Geh zum Arzt seines Vertrauens und frage ihn nach möglichen Wechselwirkungen mit bereits regelmäßig oder unregelmäßig eingenommenen Medikamenten. Zusätzlich solltest du sicherstellen, dass du nicht allergisch gegen einen der Inhaltsstoffe des Öles bist.

Einnahmestart:

Zum Einnahmestart empfehlen wir dir erstmal in einer sehr niedrigen Dosierung zu starten, und das ganze erstmal auf dich wirken zu lassen.
Starte also am besten am Tag 1 z.B. am Morgen mit einem Tropfen des ausgewählten Öles.


1 Tropfen entspricht beim:

  • 5% Öl - ca. 5mg CBD 
  • 10% Öl - ca. 10mg CBD 
  • 15% Öl - ca. 15mg CBD
  • 20% Öl - ca. 20mg CBD
  • 25% Öl - ca. 25mg CBD
Bei diesem Prozess ist es essenziell wichtig, ganz bewusst darauf zu achten was für Effekte sich bei dir einspielen. 

  1. Verändern oder verbessern sich meine Beschwerden? 
  2. Hat sich meine Stimmungslage verändert? - Wenn ja, inwiefern?
  3. Fühle ich mich Benommen oder „Vernebelt“?
  4. Frage dich falls möglichst stündlich: Sind meine positiv gewonnen Effekte noch da, oder lässt die Wirkung langsam nach?


Zweck dieser Fragen ist es, die Wirkung einfach besser kennen und einschätzen zu lernen. Je besser man diese kennenlernt, desto eher weißt du was für eine Menge, welchen speziellen Effekt auf dich hat. Umso eher weißt du auch in welcher Dosiermenge unangenehme oder ungewünschte Begleiterscheinungen auftreten. Außerdem erfährst du, wie lange bei dir persönlich, die gewünschten oder ungewünschten Effekte anhalten.


Finde deine Dosis:

Nach dem oben genannten Schema kannst du dann langsam, Tag für Tag, Woche für Woche, deine Einnahmemenge anpassen, bis man du optimalen Bereich (Sweet Spot) gefunden hast. Behalte sollte dabei aber immer im Auge, nicht ungeduldig dabei zu werden. Bei manchen Erkrankungen oder Defiziten schleicht sich die Wirkung des Öles nur sehr langsam über 1-4 Wochen ein. In diesem Fall wäre es durchaus unpraktisch die Dosis anzupassen oder zu erhöhen, bevor sich die eigentliche Wirkung einstellt. So könntest du wieder das „Risiko“ eingehen, mehr als die niedrigst wirksame Menge zu dir zu nehmen, was deinen Verbrauch des Öles unnötig erhöhen würde. Zusätzlich könnten dadurch auch wieder unangenehme Begleiterscheinungen oder Nebenwirkungen auftreten. CBD wird zwar als sicher eingestuft und die Nebenwirkungen sind im Vergleich zu starken Medikamenten mehr als harmlos, jedoch sehen wir das trotzdem als unnötig an. 

Wir empfehlen deshalb, sich zwischen der Erhöhung der Einnahmemenge immer mindestens 3 Tage Zeit zu lassen an denen die Dosis gleich bleibt. Man sollte Wirkung auf den Körper erstmal „sacken“ lassen. CBD ist in gewisser Form zwar kein fremder Stoff für den Körper, jedoch muss er trotzdem erstmal alles regulieren und in den Stoffwechsel integrieren. 

Die dargestellten Informationen dienen rein Informativen Zwecken. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung und stellen auch keine Medizinischen Diagnosen. Sie sind besten Gewissens aus Recherche und persönlichen Erfahrungen zusammengetragen worden.

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